With a stay at Pension Seibel, you'll be centrally located in Munich, within a 5-minute walk of Beer and Oktoberfest Museum and Viktualienmarkt. This hotel is 0.4 mi (0.7 km) from Marienplatz and 0.4 mi (0.6 km) from Hofbräuhaus.
Make use of convenient amenities, which include wireless internet access (surcharge) and tour/ticket assistance.
Take advantage of the hotel's room service. A complimentary buffet breakfast is included.
Featured amenities include complimentary newspapers in the lobby, dry cleaning/laundry services, and a 24-hour front desk. Self parking (subject to charges) is available onsite.
Make yourself at home in one of the 28 guestrooms. Wireless internet access (surcharge) is available to keep you connected. Bathrooms have bathtubs or showers and hair dryers. Conveniences include phones and electric kettles, and housekeeping is provided daily.
"Nun, das Positive zuerst.
Die Lage ist wirklich gut. Der Viktualienmarkt ist quasi um die Ecke und Innenstadt, Englischer Garten, Eisbach..... alles in fussläufiger Reichweite. Das Frühstück ist gut und muss den Vergleich zu größeren Häusern nicht scheuen.
Leider ging am ersten Morgen die Kaffeemaschine kaputt, so gab es während meines Aufenthaltes keinen Kaffee.
Das Haus hat keinen Aufzug, nicht mal für das Gepäck. Das war mir nicht klar. Das Treppenhaus wirkt heruntergekommen.
Das Zimmer war zwar sauber, bis auf die staubige ablage im Schrank, machte aber sofort keinen guten Eindruck, da die Gardine halb abgerissen war. Einen Vorhang, zur Verdunklung, habe ich im Schrank gefunden. Ich musste dann auf einen Stuhl steigen, um diesen anzubringen. Ich habe dann auch gleich die Gardine repariert. Ein Verdunklungsvorhang war notwendig, da mein Zimmer zum Reichenbachplatz raus lag.
Eine Nachttischlampe fand ich auch im Schrank. brachte aber nichts, da kein Leuchtmittel vorhanden war. Schade, wäre hilfreich gewesen, da es am Bett keinen Lichtschalter gab.
Der Fernseher zeigte auch erstmal kein Bild. Es war ein mehrfacher Sendersuchlauf, mit unterschiedlichen Konfigurationen notwendig.
Die Wände sind so dünn, dass ich mich in der ersten Nacht erschreckt habe, weil ich dachte, dass Jemand in meinem Zimmer steht und spricht. Es wurde sich auch übergeben. Das war aber im übernächsten Zimmer. Das Zimmer nebenan war eine Küche, bzw ein Abstellraum.
Das Bad war neu gefliest. Die Abflussrohre aber nur Flexrohre, die auch nicht schön angeschlossen waren. Die Handtuchhalter stammten wohl noch aus den 60ern. Das Waschbecken hing nicht grade an der Wand und der Duschvorhang wurde durch einen Draht, einer Schraube und Klebeband gehalten."